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Das Vertragsrecht ist kompliziert, und die geltenden Regeln und Standards können von Staat zu Staat unterschiedlich sein. Wenn Sie einen Vertrag abschließen möchten, kann ein Wirtschaftsanwalt bei der richtigen Erstellung helfen, um Ihnen später Schutz zu bieten. Die erste Ausnahme betrifft Optionsverträge. Wie wir bereits ausgeführt haben, ist ein Optionsvertrag ein Vertrag, in dem der Anbieter sich verpflichtet, das Angebot für eine bestimmte Zeit offen zu halten, und der Bieter dem Bieter eine Art Gegenleistung im Austausch für die Offenlegung des Angebots gewährt. Berücksichtigt der Bieter die Zusage, das Angebot offen zu lassen, so ist das Angebot für den angegebenen Zeitraum unwiderruflich. Siehe Humble Oil and Refining Co. v. Westside Investment Corp., 428 S.W.2d 92 (Tex. 1968). Beispiel: Eine verwandte Art des Widerrufs tritt auf, wenn eine Person irgendeine Form von Rang oder Amt verliert. Die Herabstufung oder Entfernung wird manchmal als Widerruf bezeichnet. [Zitat erforderlich] Gesetz über Betrug Das Gesetz über Betrügereien wurde 1677 vom englischen Parlament erlassen und ist seitdem sowohl in England als auch in den Vereinigten Staaten in unterschiedlicher Form gesetzgegeben. Sie verlangt, dass bestimmte Arten von Verträgen schriftlich abgeschlossen werden.

Das Hauptmerkmal verschiedener staatlicher Gesetze, die dem ursprünglichen Gesetz nachempfunden sind, ist die Bestimmung, dass keine Klage oder Handlung in einem Vertrag aufrechterhalten werden darf, es sei denn, es liegt ein Vermerk oder ein Memorandum über seinen Gegenstand, die Geschäftsbedingungen und die Identität der Parteien vor, die von der Partei unterzeichnet oder von ihr oder einem bevollmächtigten Vertreter unterzeichnet wurden. Der Zweck des Gesetzes ist es, den Nachweis einer nicht existierenden Vereinbarung durch Betrug oder Meineid in Klagen wegen Verletzung eines angeblichen Vertrags zu verhindern. Wird der vom Bieter verwendete Annahmemodus implizit vom Bieter genehmigt, wie z. B. die Auswahl desselben vom Anbieter angewandten Verfahrens durch den Bieter, der es versäumt hat, ein Kommunikationsverfahren zu benennen, so ist eine Abnahme bei Versand wirksam, wenn sie richtig adressiert ist und die Kosten für ihre Beförderung im Voraus bezahlt werden. Wie bei ausdrücklich autorisierten Methoden muss die Annahme den Anbieter nicht zur Vertragsform erreichen. In der Regel kann ein Angebot nur vom Bieter oder einem bevollmächtigten Vertreter angenommen werden. Ist das Angebot jedoch in einem Optionsvertrag enthalten, kann es ohne Zustimmung des Anbieters Gegenstand einer Abtretung oder Übertragung sein, es sei denn, die Option beinhaltet einen Kauf auf Kredit oder verbietet ausdrücklich eine Abtretung.