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Während der Mutterschutzzeit hat die werdende oder neue Mutter Anspruch auf ein Mutterschaftsgeld, das im Verhältnis ihres Gehalts berechnet wird, wenn sie ihren Mutterschaftsurlaub in Anspruch genommen hat. Nach der Geburt des Kindes haben sowohl die Mutter als auch der Vater Anspruch auf Elternzeit von bis zu zwei Jahren, jedoch nicht gleichzeitig. Für diesen Zeitraum gibt es ein gesetzliches Pflegegeld. Das Arbeitsverhältnis kann vom Arbeitgeber während des Mutterschaftsurlaubs nicht gekündigt werden. Wenn der Tarifvertrag jedoch keine anderen Regeln vorsieht, wäre es ratsam, den Fälligkeitstermin frühestens einen Monat nach Ablauf der Überschreitung zu vereinbaren. Es ist zulässig, eine Klausel in einen Arbeitsvertrag aufzunehmen, die den Arbeitnehmer für einen Zeitraum von höchstens einem Jahr nach Beendigung des Vertrags durch den Arbeitnehmer nach der vereinbarten Frist oder in gegenseitigem Einvernehmen daran hindert, sich von jeglicher Form des Wettbewerbs zu beteiligen. Darüber hinaus können die Arbeitnehmer vertraglich vereinbaren, die Kosten anteilig für Schulungen bis zu einem gewissen Grad zurückzugeben, es sei denn, der Vertrag wurde vom Arbeitgeber gekündigt. Im Allgemeinen sind alle Teile der Vergütung (einschließlich Sach- und Überstundenvergütung) die Grundlage für den Sozialversicherungsbeitrag, aber es gibt einige Ausnahmen, z. B. Arbeitskleidung, Mahlzeiten zu einem reduzierten Preis, Beiträge zur Rentenkasse. Um in Österreich selbstständig zu sein, sollten Sie schon sehr gut Deutsch sprechen können. Es gibt viele bürokratische Aspekte, die Sie sorgfältig abwägen müssen, wenn es um selbständige Erwerbstätigkeit geht (einschließlich Steuern, Versicherungen, Unternehmenslizenzen, Unternehmensrechtsformen usw.), daher ist es eine gute Idee, die Zeit als Asylbewerber zu nutzen, um sich darüber zu informieren.

Der Wirtschaftsinkubator der Wirtschaftskammer Österreich berät Menschen, die in Österreich selbstständig arbeiten wollen. Aber es gibt auch Seminare und Workshops zum Thema Selbstständigkeit. www.gruenderservice.at/ Ein Arbeitsvertrag kann auf unbestimmte Zeit geschlossen werden. Ein unbefristeter Vertrag kann jederzeit durch eine ordentliche Kündigung (Kündigung) durch beide Parteien gekündigt werden, sofern sie bestimmte Kündigungsanforderungen (Kündigungsfristen und -termine) erfüllen. Die Kündigungsfrist, die der Arbeitgeber einzuhalten hat, hängt von den Dienstjahren ab: Bei Angestellten kann sie von 6 Wochen (in den ersten beiden Dienstjahren) bis zu 5 Monaten (nach 25 Dienstjahren) laufen. Ein Angestellter muss eine Kündigungsfrist von einem Monat einhalten.